Deutschlandradio über staatliche Geoinformation als Wirtschaftsgut

Deutschlandradio Kultur beschäftigt sich mit einem „ungehobenen Schatz“.

„Erst Google Street View hat die öffentliche Debatte befeuert. Dabei verfügt der Staat schon sehr viel länger über bessere, wertvollere und auch brisantere Geodaten als der kalifornische Suchmaschinenkonzern. Bisher schlummern sie noch weitgehend ungenutzt in den Amtsstuben. Doch das soll sich jetzt ändern.“

Ich vermute nicht, dass sich jetzt etwas ändern wird. Die Diskussion über unübersichtliche und uneinheitliche Lizenzmodelle, unterschiedliche Auffassungen zum Datenschutz und manchmal vielleicht auch bloßes Desinteresse an einer Verbesserung des Status quo ist seit mehr als 10 Jahren bekannt.

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